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Sasón
Dominicano simple
Verhältnis nach Gefühl und Geschmack, Mengen nach Bedarf:
Zutaten:
viele geschälte Knoblauchzehen
Ceceipeperonis
(foto)
ein Haufen frischer Koriander
(foto)
ein Haufen frischen langer Koriander
(foto)
frische Zwiebeln, weiss oder rot,
Pomodori pelati oder frische Tomaten
heller Essig
Gemüsebouillon
Zubereitung:
Peperoni entkernen und
alles pürieren. Lässt sich in einem sauberen Gefäss lange auch luftdicht
abgeschlossen im Kühlschrank aufbewahren und eignet sich für vieles.
Meine Familie in der Dominikanischen Republik, und meines Wissens die
meisten Dominikaner, tun das fast an alle Speisen. Wird in etwas, meist
Soja-, Öl angebraten, zusammen mit etwas Tomatenpüree, ebenso fixer
Bestandteil der dominikanischen Küche, und noch etwas Sopita, (Bouillon,
Gemüsebrühe).
Pomodori Pelati haben
folgende Vorteile gegenüber „frischen“ Tomaten aus dem Geschäft:
Erstens sind sie
sonnengereift geerntet, haben also grösstmöglichste Energie getankt und
nicht alles schon verzehrt, sie haben also noch
Lebensenergie oder wie immer Du dem sagen willst, trotz Büchse und
Lagerung, viel mehr als die sogenannt „frischen“, die vielleicht schon
eine Woche im Supermarkt liegen und sich selber schon aufgefressen
haben.
Sie wurden erntefrisch
verarbeitet, und daher haben sie auch noch „Vita“-mine, also auch
Lebensversorgungskräfte, was die anderen Tomaten nicht mehr haben.
Beide Faktoren wirken
sich auch positiv auf das Aroma aus.

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Habichuelas
Dominicanas
die gebräuchliste
Habichuela in der Dom. Rep. ist die Ackerbohne, auch Pferdebohne
genannt. ann. Borlottibohnen sind ein valabler Ersatz. Habichuela sind in der
Dom. Rep. fester Bestandteil der täglichen Mahlzeiten, der „Bandera
Dominicana“, der Dominikanischen Flagge, das zum Land gehört, eben, wie
die Flagge. Die Bohnen können aber auch durch die schwarzen Bohnen (black
beans beim Inder, habichuela negra beim Dominikaner), die eher aus
Brasilien bekannt sind, oder durch das nächste Gericht, die guandule
(auch ohne Kokosmilch), ersetzt werden.
Zutaten:
Ackerbohnen
(foto)
Sasón (siehe oben erstes Rezept diese Seite
)
Tomatenpürée
Gemüsebouillon
evtl. etwas schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Also: die Bohnen werden verlesen und gewaschen, und dann über Nacht in
frischem Wasser eingeweicht oder länger gekocht, was mit einem
Dampfkochtopf abgekürzt werden kann. Ich weiss aber dafür die Dauer
nicht, da ich selber keinen solchen habe. Beider Methode mit dem
Einweichen das Wasser danach ableeren und die Bohnen also mit Wasser auf
den Herd setzen und bis zu zwei Stunden köcheln lassen. Sie sollten
immer mit Wasser leicht bedeckt sein, also immer wieder kontrollieren.
Das Wasser nicht salzen.
Sind die Habichuelas
lind, in einem anderen Topf mit etwas Pflanzenöl oder Kokosfett
reichlich vom Sasón mit etwas Gemüsebouillon und gut Tomatenpürée
anbraten und die Bohnen dann dazugeben. Eine Weile mitköcheln, damit die
Bohnen auch vom Aroma annehmen. Sodann ein paar von den Bohnen in einen
Mixer geben und pürieren (darauf achten, dass genügend Flüssigkeit dabei
ist und dass die Mischung nicht zu heiss ist, Vorschriften zum Mixer
dazu beachten). Dieses Pürée durch ein Sieb passieren und zurück zu den
Bohnen geben. Solange wiederholen, bis die Speise die gewünschte
Konsistenz erreicht hat, wobei zu beachten ist, dass durch die Stärke
die Flüssigkeit im obligatorischen 5-minütigen weiterköcheln lassen noch
etwas eindickt. Allenfalls mit noch etwas Tomatenpürée oder/und Bouillon
oder Salz abschmecken. Dominikaner brauchen selten Pfeffer, aber hier
passt sicher ein wenig vom schwarzen gut dazu.

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Guandule con
coco, Erderbsen mit Kokos,
Guandule bekommt man
auch in Büchsen. Sie sind erhältlich schon mit
Kokosmilch und natur. Ich nehme die natur und gebe den Kokos selber
dazu. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, den Kokos dazuzugeben. Original, wie ich
es in Boca Chica beobachtet habe, kann man die Kokosnuss mit dem
Kokoswasser und etwas frischem kalten Wasser im Mixer pürieren. Das ist
sehr aufwändig, dazu muss die Nuss gespalten zerschnitten und das Wasser
aufgefangen werden. Ausserdem braucht es etwas Erfahrung über die Menge
Wasser, die noch dazu verwendet wird. Zuwenig Wasser schadet wohl dem
Mixer, zuviel verhindert wohl das schnelle und feine Zerhacken.
Ausserdem dauert es ziemlich lange, bis das Pürée fein wird. Also ICH
habe Kokosmilch aus dem Asiashop oder dem Supermarkt genommen, diese ist
auch noch feiner gemahlen als selber gemacht. Dominikaner sind aber
damit nicht ganz zufrieden, da dieser Kokos etwas anders schmeckt als
der ihre.
Nun zu Rezept. Wiederum Menge nach Bedarf und Verhältnis nach Geschmack
und Gefühl:
Zutaten:
Sasón (siehe oben
erstes Rezept diese Seite
)
Guandule
(foto)
Kokosmilch oder -nuss
(foto)
Knoblauchzehen grob gehackt
wenig Tomatenpüree
Gemüsebouillon
etwas gelber Kürbis zum abbinden
(foto)
Kokosfett
Zubereitung:
Den Sasón mit etwas
Tomatenpüree und Bouillon im Kokosfett anbraten, den Knoblauch
dazugeben, dann die abgeseihten Erbsen mit dem Kokoswasser. Ein paar
Stücke geschälten Kürbis dazugeben. Nun eine Weile kochen lassen, bis
der Kürbis lind ist und der Knoblauch nicht mehr so scharf. Wer
Knoblauch mag, soll hier nicht damit sparen, er passt wider Erwarten gut
dazu. Die Guandule sind zwar schon vorgekocht, aber sie verkochen nicht,
und so nimmt alles voneinander den Geschmack an. Den Kürbis
herausfischen und etwas abgekühlt zusammen mit einem bisschen der
Flüssigkeit im Mixer pürieren, zurückgeben und aufkochen. Die Stärke im
Kürbis dickt etwas die Flüssigkeit ein. Soll die Sauce noch mehr
eindicken, etwas Mehl mit kaltem Wasser verrühren und sorgfältig mit dem
Schwingbesen einrühren und nochmals aufkochen. Auch dieses Gericht mit
Bouillon oder Salz, und bei Bedarf Pfeffer, zwar nicht typisch, aber
immer gut, abschmecken.
Dazu passen weisser
Reis (auch zwingender Bestandteil der Bandera Dominicana) und ein
Gemüse.
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Berenjena al
coco, Aubergine an Kokos, (geht aber auch ohne
Kokosmilch
dann mit Wasser für die nötige Flüssigkeit sorgen)
Wiederum Menge nach
Bedarf und Verhältnis nach Geschmack und Gefühl:
Zutaten:
Aubergine(n)
(foto)
Kokosfett
Kokosmilch oder -nuss
(foto)
Sasón (siehe oben)
Zwiebel, in lange, dünne Streifen geschnitten, oder gehackt
Tomatenpüree
Gemüsebouillon
Zubereitung:
Bei den Auberginen das
Grüne mit Stiel vorsichtig entfernen, möglichst nicht berühren da es
Stacheln hat, die empfindlich stechen können und die Frucht waschen und
würfeln.
Nun gibt es zwei
Möglichkeiten, den Kokos vorzubereiten. Original, wie ich es in Boca
Chica beobachtet habe, kann man die Kokosnuss mit dem Kokoswasser und
etwas frischem kalten Wasser im Mixer pürieren. Das ist sehr aufwändig,
dazu muss die Nuss gespalten zerschnitten und das Wasser aufgefangen
werden. Ausserdem braucht es etwas Erfahrung über die Menge Wasser, die
noch dazu verwendet wird. Zuwenig Wasser schadet wohl dem Mixer, zuviel
verhindert wohl das schnelle und feine Zerhacken. Ausserdem dauert es
ziemlich lange, bis das Pürée fein wird. Also ICH habe Kokosmilch aus
dem Asiashop oder dem Supermarkt genommen, diese ist auch noch feiner
gemahlen als selber gemacht.
Nun die Zwiebeln im
Kokosfett anbraten, den Sasón mit etwas Tomatenpüree und Bouillon,
dazugeben, dann die Auberginen kurz anbraten, dann kommt das
Kokoswasser. Nun eine Stunde (so mag ich die Auberginen, es reicht
theoretisch aber auch eine halbe Stunde) kochen lassen, bis der die
Auberginen ganz weich sind. Nach Bedarf etwas Flüssigkeit nachgiessen.
Auch dieses Gericht mit Bouillon oder Salz, und bei Bedarf schwarzem
Pfeffer, zwar nicht typisch, aber immer gut, abschmecken.
Dazu passen z.B.
weisser Reis und Guandule, Habichuela oder ein weiteres Gemüse etc.

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Molondrónes al coco, Okra,
Ladyfingers an Kokos
(auch diese Rezept muss nicht mit Kokos
sein, nicht alle mögen Kokos, dann aber mit Wasser für die nötige
Flüssigkeit sorgen),
dasselbe Rezept wie bei
den Auberginen. Ich schneide den Stiel der Okra
(foto) ab, ist aber nicht
einmal nötig. wenn, dann die Spitzen abschneiden ohne die Schoten zu
beschädigen damit der Schleim nicht ausläuft. Die Kochzeit beträgt etwa
40 bis 45 Minuten.
Auch dazu passen z.B.
weisser Reis und Guandule, Habichuela oder ein weiteres Gemüse etc.
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Dessert
Habichuela con
dulce, süsse (Acker-)bohnen
ein typisch
dominikanisches, sehr schmackhaftes, Dessert,
Zutaten für 4-
bis 5 Personen:
eine libra (dom. Pfund,
453,6 gr, also zwischen 450 und 500 gr) getrocknete Ackerbohnen oder zur
Not Kidneybeans.
(foto)
Ackerbohnen erhält man im Delikatessengeschäft
ca. ein Pfund / halbes Kilo Süsskartoffel
(foto)
ein bis eineinviertel Liter Kokosmilch
ein EL Kokosfett
Zucker,
Vanillezucker oder -stängel
5 ganze Nelken
1 grosser oder zwei kleine Stängel Zimt
(foto)
3 - 4 Körner Bay, Bayrumbaum oder Westindischer Lorbeer (Pimenta
racemosa) (kann entfallen)
ein halbe bis ein Tasse Weinbeeren
in Stücke zerbrochener Cazabe, falls erhältlich, Cazabe ist ein
getrockneter oder gerösteter Maniokfladen (Maniok = "yuca").
Salz
Zubereitung:
Die verlesenen und gewaschenen Bohnen eine bis zwei Stunden auf kleinem
Feuer mit ca. der zwei- bis dreifachen Menge Wasser weichkochen (die
Bohnen sollten am Schluss gerade mit Wasser bedeckt sein, immer für
genügend Wasser sorgen).
Die Süsskartoffeln schälen in mundgerechte Stücke schneiden und mit der
Hälfte der Kokosmilch und der Hälfte des gemahlenen Bayrum und dem Zimt
eine Weile lind kochen (ca. 15 bis 20 Minuten). Wenn wir einen, zwei
Vanillestängel verwenden, sollen wir die der Länge nach halbierten
Schoten auch schon beigeben. Ausserdem brauchts hier schon eine Prise
Salz.
Nun die etwas abgekühlten (der Mixer verträgt keine allzu grosse Hitze,
wir mischen ja aber mit kühler Kokosmilch) Bohnen und den Rest der
Kokosmilch in ebendiesen Mixer geben und gut pürieren. Nun durch ein
grosses Sieb gut filtern, damit nur die Haut der Bohnen zurückbleibt.
Nun Püree und Kartoffeln zusammen in einen Topf geben, die restlichen
Gewürze, evtl. auch Vanillezucker, falls wir keine Stängel nahmen,
zusammen mit Zucker (abschmecken!) und evtl. etwas Salz (abschmecken!
Falls es irgendwie noch nicht richtig schmeckt, kann das gut am Salz
liegen, es braucht doch ein bisschen, aber vorsichtig damit umgehen,
zuviel kann die ganze Mahlzeit verderben) und den Weinbeeren noch einmal
langsam aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen, damit die pürierten
Bohnen sich binden. Ist die Speise zu dickflüssig noch etwas Kokosmilch
(oder zur Not etwas Wasser) dazugeben.
Evtl mit Stückchen von der Cazabe oder kleinen Galleticas garnieren.
Kalt oder warm geniessen!
A buen tiempo!

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Mofongo veganoZutaten:
Plátanos verdes (grüne Kochbananen)
(foto)
Pflanzenöl
Knoblauch
frischer Koreander
Salz und evtl. Pfeffer
Zubereitung:
die Plátanos in Scheiben schneiden und im Öl
fritieren. Den geschälten Knoblauch (nach Belieben) etwas mitfritieren.
Beides in einem grossen Mörser grob zerstossen. Den gewaschenen und
nicht zu fein geschnittenen Koreander mit etwas Salz und evtl. Pfeffer
unter die Masse ziehen und in etwas grösser als nussgrosse Stücke
formen und nochmals gut ausfritieren. Man darf sie ruhig auch gut im
Salz mal probieren.

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weisser Reis, richtig gekochthier
folgt ein Rezept, und ich versuche möglichst genau zu vermitteln, wie
man in der dominikanischen Republik den dominikanischen Reis kocht. "Richtig gekocht" mag
natürlich arrogant klingen, gibt es doch sicher noch tausend weitere
Arten, Reis richtig zu kochen, aber die Dom. Rep. ist ein typisches
Reisland, das Reiskochen ist hier sozusagen zur Wissenschaft
herangereift. Für parboiled Reis und sicher viele andere Sorten eignet
sich diese Art wohl kaum. Was das besondere am Reis hier ist, dass dies
mit so wenig Wasser funktioniert, weiss ich nicht, wohl eben, dass er
nicht versiegelt ist. Es vergeht kaum ein Tag im Leben des Dominikaners,
an dem er nicht Reis isst.
Der dominikanische Reis ist meines Wissens in
der Schweiz sehr schwierig zu finden. Parfumreis ist gewöhnlich der, den die
dominikanische Diaspora in der Schweiz oft verwendet. Auch Reis aus dem
Asiatenladen gereicht oft zum Ersatz. Hier in der Dom. Rep. muss man den Reis
verlesen und waschen. Das Verlesen fällt in der verwöhnten Schweiz ja
meist weg.
Zutaten:
eine Einheit Reis
je nach Reissorte braucht es nun etwas weniger, gleich viel oder ganz
wenig mehr
Wasser
Pflanzenöl
Salz
Zubereitung:
wir kochen hier auf dem Gasherd, es geht aber auch
auf dem elektrischen Herd (mit einem flachen Topf), nur fehlt mir dazu
die Erfahrung (aufpassen muss man wohl nur beim garen, dass der Reis
nicht verbrennt). Für den Reis verwenden wir einen gerundeten Topf. In
den Topf geben wir nun etwas Öl und das Salz und das Wasser, welches wir
zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit verlesen wir den Reis, falls
nötig und waschen ihn. Wenn das Wasser kocht, geben wir den Reis hinzu
und lassen ihn kochen und rühren ab und zu um. Wenn er praktisch
das Wasser aufgesogen hat, wird das Feuer aufs Minimum zurückgenommen und der Reis mit
etwas wie einem Sandwichpapier oder einer Backtrennfolie (wenn der Topf
zu gross ist, d.h. viel Luft darin bleibt) und mit einem
Deckel zugedeckt und längere Zeit (nach Menge des Reises, bei einem
halben Kilo vielleicht 15 bis 20 Minuten, bei einem bis anderthalb Kilo 20 bis
30 Minuten) garen lassen. Reis wird so lind und bleibt doch körnig. Wenn
man den Reis probiert, muss er aber ganz gar sein, es darf kein weisser,
harter Kern mehr zu sehen sein. Sollte er noch etwas roh
und trocken sein, muss man evtl. noch ganz wenig Wasser dazugeben. Die
ganze Kochzeit beträgt also bis zu 40 Minuten.
Der Reis hockt natürlich nun so an, das gibt den herrlichen "concón",
den man mit einem grossen Kochlöffel abkratzen kann und der auch kalt
noch besonders schmeckt.

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Sancocho vegan, Grundrezept
einige Begriffe sind im
Wörterbuch
erklärt. Zutaten:
Zum Sancocho (oder auch Salcocho) brauchen wir
"weisse" "viveres" aller Art. Ñame, Yuca, Kartoffeln,
verschiedene arteen von Yautia, Plátanos y Guineos verdes. Kürbis (Auyama). Auch in Räder
geschnittene Maiskolben eignen sich gut. Ausserdem den
und etwas Stangensellerie, sowie Gemüsebouillon und
etwas Pflanzenöl, (in der Dominikanischen Republik wird allgemein mit
Soyaöl gekocht). Einen besonderen Touch erhält der Sancocho mit etwas
Saft einer Bitterorange (naranja agria).

Zubereitung:
Im Kochtopf die "Sopita", d.h. den
Bouillonwürfel (das ist hier Brauch) mit dem Sasón im Öl anbraten und
dann kaltes Wasser die geschälten und in mittelgrosse (grösser als
mundgerecht) Stücke Viveres, etwas Stangensellerie in groben Stücken und
den in kleinere (z.B. nussgrosse) Stücke geschnittene Kürbis beigeben
und garen. Wenn die Gabel leicht in die Viveres zu stecken ist, sind sie
gar. Etwas vorher den Kürbis heraussuchen und pürieren und wieder
dazugeben. Dieser dient dazu, die Flüssigkeit etwas abzubinden. Also
lassen wir die Speise noch ein paar Minuten weiterköcheln.
Am Schluss mit Bouillon oder Salz abschmecken.
Varianten:
mit Habichuela, zubereitet wie in:
oder mit Guandule (wohl an vielen Orten nur in Büchsen erhältlich).
Diese Zutaten werden auch nach dem andünsten der Sopita und des Sasóns
beigefügt. Mit Guandules werden auch ein paar mit dem Kürbis gegen
Schluss püriert, Habichuelas hat es ja schon pürierte von Anfang an
dabei. A buentiempo

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